In unserem zweiten Treffen ging es dann an die Erstellung des alternativen Egos – also an den Spielcharakter. Jeder Charakter bekam einen individuellen Namen, wurde einer Rasse (Menschen, Elfen, Zwerge,…) und einer Klasse (Krieger, Magier, Waldläufer,…) zugeteilt. Nachdem die Kinder sich entschieden hatten, wurden mehrere Attributpunkte verteilt.  Ein Krieger braucht Stärke, ein Magier Weisheit und der Waldläufer beispielsweise Agilität. Wie die Punkte verteilt wurden, blieb ebenso wie der Name, die Rasse und die Klasse, den Kindern überlassen.

Mit ein paar Talern konnten sich die Kinder noch eine Grundausrüstung vom Händler kaufen. Der Krieger kaufte ein Schwert, der Magier sein Gewand und der Waldläufer einen Bogen.

Bereits bei der Charaktererstellung war es wichtig, dass eine ausgewogene Rollenverteilung stattfand. Jede Gruppe braucht einen Krieger, der die Gruppe beschützen kann, einen Zauberer der Verbündete heilt und unterstützt und ein Gruppenmitglied, dass es mit den Bösewichten aufnehmen kann.

Bis jeder Charakter erstellt wurde, dauerte es fast eine volle Stunde. In der nächsten Woche geht es dann mit dem ersten Abenteuer los.

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